Für Ihre Gesundheit nutzen wir die Forschung in aller Welt.

In der Lifespring-Privatklinik orientieren wir uns an den neuesten Ergebnissen der internationalen Suchtforschung. Wir denken: Man muss nicht alles umsetzen, doch man sollte alles kennen, was zu Erfolgen in der Therapie beitragen könnte.

Es gibt weltweit eine große Anzahl Forscher und Forschungseinrichtungen, die sich mit den Ursachen der Sucht und der Heilung von Abhängigen befassen. Dabei ist das Spektrum sehr breit gefächert. Es reicht von der Erforschung neuer Wirkstoffe gegen das Suchtverlangen bis hin zu der Frage, inwieweit Achtsamkeitsübungen, wie zum Beispiel Meditation, die Abstinenz messbar fördern. Neue Verfahren wie die funktionelle Magnet­resonanztomographie (MRT) ermöglichen die Untersuchung suchtrelevanter Prozesse direkt im Gehirn des Menschen.

Unser Kopf für Wissenschaft und Forschung ist promovierter Chemiker. Und Gründer der Lifespring-Privatklinik.

Unser Gründer und Geschäftsführer Dr. Christian Schneider, ein promovierter Chemiker und multidisziplinär geschulter Wissenschaftler, ist zuständig für einen gründlichen Überblick über internationale Forschungsergebnisse zum Thema Sucht. Er befasst sich kontinuierlich mit den neusten Forschungen in allen relevanten Bereichen, analysiert wissenschaftliche Publikationen und bewertet die Inhalte für uns. Das ermöglicht uns, für die Therapien in unserer Klinik immer die modernsten und besten Methoden zu nutzen.

Womit beschäftigt sich die internationale Forschung?

  • Molekularbiologie

    Wie manifestiert sich die Sucht auf der Ebene der Genregulation, also der Steuerung der Aktivität von Genen?

  • Genetik

    Lässt sich die Wirkung eines Medikaments auf Grundlage einer Genanalyse voraussagen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen genetischen Anlagen und Sucht?

  • Neurophysiologie

    Wie beeinflussen Botenstoffe das Suchtverhalten? Welche Stoffwechselveränderungen treten bei Abhängigen auf?

  • Suchtmedizin und Pharmakologie

    Ein wichtiges Forschungsgebiet sind neue Wirkstoffe zur Behandlung des Suchtverlangens. Ein anderes ist der Einsatz von Hirnstimulation zur Therapie von Abhängigkeitserkrankungen.

  • Psychiatrische Suchtforschung

    Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Sucht und Begleiterkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen?

  • Psychotherapie

    In diesem Forschungsbereich werden ständig neue therapeutische Ansätze auf ihre Wirksamkeit hin untersucht – aktuell die „Acceptance and Commitment Therapy (ACT)“.