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5 Tipps für gute Laune im Homeoffice

5 Tipps für gute Laune im Homeoffice

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Kurze Tage, klirrende Kälte, tristes Wetter. Im Winter wird unsere mentale Stärke jedes Jahr erneut auf die Probe gestellt. Der aktuelle Lockdown und die „einsame“ Arbeit im Homeoffice wirken dieser Tatsache dabei keinesfalls entgegen – im Gegenteil: Eine sogenannte Winterdepression mit Symptomen wie Verschlafen, Motivationsschwierigkeiten sowie einer Tendenz zum übermäßigen Essen ist beinahe vorprogrammiert. Aber zum Glück nur beinahe!
Welche 5 einfachen Strategien Ihnen dabei helfen, im Homeoffice trotz Lockdown und Winter positiv zu bleiben, erfahren Sie im folgenden Artikel.

1. Routine ist das A und O

Mit einem geregelten Tagesablauf bringen Sie sich motiviert durch die kommenden Wochen. Indem Sie beispielsweise jeden Morgen zur selben Zeit aufstehen und sich zurechtmachen, schaffen Sie eine Routine wie im „normalen“ Arbeitsalltag. Negative Gedanken und Unlust haben es dadurch viel schwerer, Ihre gute Laune zu beeinträchtigen.
Zudem sollten Sie sicherstellen, dass Sie für Frühstück, Mittagessen und Abendbrot feste Zeiten einplanen und Mahlzeiten nicht ständig ausfallen lassen – denn eine Pizza hier und eine Handvoll Gummibären dort schlagen nicht nur auf den Magen, sondern auch aufs Gemüt.

2. Wenn schon essen – dann richtig!

Gerade in der Winterzeit lechzt unser Organismus nach Energie und vitaminreicher Nahrung. Deshalb starten Sie Ihren Tag am besten mit einem warmen Frühstück, das Ihnen die nötige Power fürs Homeoffice liefert. Besonders bewährt haben sich warme Speisen wie zum Beispiel Grießbrei oder Porridge.
Wenn Sie zwischendurch etwas snacken möchten, sollten Sie bevorzugt zu Nüssen greifen. Sie enthalten viel pflanzliches Eiweiß, ungesättigte Fettsäuren sowie Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe.
Kiwis, Kakis und Bananen heben als wahre Alleskönner ebenfalls Ihre Stimmung im Homeoffice. Sie verfügen über einen hohen Anteil an Tryptophan, welches der Körper in das als Glückshormon bekannte Serotonin umwandelt.
Wichtig ist: Nehmen Sie sich genügend Zeit, Ihr Essen zu genießen und eine Pause einzulegen. Es arbeitet sich danach garantiert viel besser.

3. Bleiben Sie in Bewegung

Homeoffice bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie sich Ihre Zeit freier einteilen können.
Hatten Sie einen anstrengenden Videocall? Dann lüften Sie Ihren Kopf mit einer Joggingrunde im Park. Kommen Sie bei einer Aufgabe nicht weiter? Dann spazieren Sie eine Runde um den Block.
Wenn Sie Ihren Körper in Bewegung halten, fördern Sie die Kreativität und gute Laune im Homeoffice.
Ein kleiner Zusatz-Tipp, falls Sie nicht die Möglichkeit haben, nach draußen zu gehen:
Vermeiden Sie langes Sitzen vor dem PC, indem Sie zum Beispiel Getränke und Snacks nicht in Reichweite Ihres Arbeitsplatzes stellen. Dieser simple Trick regt Sie dazu an, eine Bildschirmpause einzulegen und Ihren Körper etwas in Schwung zu bringen. Erhöhen Sie die Position Ihres Laptops (selbstverständlich unter Berücksichtigung der Ergonomie) und gehen Sie beim Telefonieren ein paar Schritte, um weitere Abwechslung in Ihre Körperpositionen zu bringen.

4. Tanken Sie so viel frische Luft wie möglich

Wenn es irgendwie machbar ist, sollten Sie jeden Tag Zeit an der frischen Luft verbringen. Sie tanken dabei nicht nur eine Extraportion neuen Sauerstoff, sondern vermeiden auch, dass Ihnen die berühmte Decke auf den Kopf fällt. Für Ihr seelisches Wohlbefinden bewirken ein Spaziergang im Park oder das abendliche Flanieren am Wasser wahre Wunder.

5. Schaffen Sie sich Gute-Laune-Inseln!

Bauen Sie kleine Auszeiten in Ihren Arbeitstag ein. Hören Sie sich zum Beispiel zwischendurch Ihre Lieblingsmusik an, lesen Sie ein Kapitel in einem spannenden Buch oder kochen Sie das Mittagessen gemeinsam mit Leuten aus Ihrem Haushalt. Ihr Körper wird Ihnen ganz genau zeigen, was Sie im Moment brauchen. Das Wichtige ist nur, dass Sie auf ihn hören.

Ich wünsche Ihnen viel Power, Elan und positive Momente für Ihre Zeit im Homeoffice.

Herzlich, Ihr

Gerald Beeck
Achtsamkeitstherapeut im LIFESPRING-Team

Über den Autor
Gerald Beeck Gerald
Gerald ist in der Lifespring Privatklinik für die achtsamkeitsbasierten Theapieangebote zuständig. Seine Zielsetzung hierbei beschreibt er wie folgt: „Wir müssen lernen, unsere Gedanken, Gefühle und Empfindungen wahrzunehmen – und zwar ohne diese immer direkt zu bewerten. Denn sonst können negativ bewertete Wahrnehmungen bei dafür empfänglichen Menschen schnell wieder in den Suchtkreislauf führen. Statt Missempfindungen immer wieder aufs Neue mit Suchtstoffen zu betäuben, müssen wir verinnerlichen, dass unangenehme Befindlichkeiten vorübergehen.“
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