Alkoholsucht Folgen

Alkoholsucht Folgen

Wenn man auf die Folgen eines gesundheitsschädlichen Alkoholkonsums hinweist, stößt man schnell auf Vorbehalte und Abwehr. Denn so verbreitet, wie diese Art von Trinkverhalten ist, so häufig ist auch die Neigung zur Verharmlosung dieser Folgen. „Da gönnt uns jemand unser Feierabendbier nicht“ oder „Spaßbremse“, heißt es dann. Und ebenso schnell hat jemand in der Runde einen flotten Trinkspruch auf Lager, der dieser Verharmlosung weiter Vorschub leistet. Als Suchtklinik fragt man sich angesichts dieser Umstände allerdings: Warum hat unser Team dann eigentlich tagtäglich mit den Schattenseiten der Spaß- und Genussdroge Nr. 1 in Deutschland zu kämpfen? Und warum hält zum Beispiel die Einrichtungsdatenbank der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen die Kontaktdaten von 1.400 ambulanten Suchtberatungsstellen und 800 stationären Suchthilfeeinrichtungen vor?

Gesundheitsschädliches Trinkverhalten ist weit verbreitet

In Deutschland rechnet man rund 10 Prozent der 18- bis 64jährigen denjenigen zu, deren Alkoholkonsum jeweils riskant, gefährlich oder besonders hoch ist. Dass Alkoholmissbrauch auch bei unter 18jährigen ein Problem darstellt, ist ebenfalls bekannt. Zunehmend gerät außerdem die Gruppe der über 64jährigen in den Fokus. Denn auch hier häufen sich die Fälle mit gesundheitsschädlichem Trinkverhalten. Insofern dürfte der Kreis der von den Negativfolgen erhöhten Alkoholverzehrs betroffenen Menschen in Deutschland sogar noch größer sein.

Aufklärung über Folgen hat nichts mit Spaßverderben zu tun

Die Aufklärung über die Folgen der Alkoholsucht hat dementsprechend nichts damit zu tun, dass man anderen ihren Spaß nicht gönnt. Natürlich ist es in einer freien Gesellschaft jedem selbst überlassen, für welche Art Umgang mit Alkohol er sich entscheidet. Uns als Suchtklinik ist es aber ein vorrangiges Anliegen, dass Sie diese Entscheidung „wissend“ treffen. Denn auch das gehört nach unserer Auffassung zu einem selbstbestimmten Leben.

Außerdem ist bei einer Alkoholsucht Betroffenen oft der Weg verbaut zu der Einsicht, dass und wie stark sie mit ihrem Trinkverhalten ihre Gesundheit schädigen. Dies ist nämlich – leider – Bestandteil ihrer Sucht und wird deshalb auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) z. B. als Diagnosekriterium angegeben. Umso wichtiger ist es, dass auch Angehörige über die Folgen der Alkoholsucht Bescheid wissen.

Die möglichen Folgen der Alkoholsucht

Deshalb geben wir im Folgenden einen Überblick über die möglichen Folgen der Alkoholsucht. Dabei heißt „möglichen“ keineswegs, dass wir hier theoretische Risiken, Gefahren und schädliche Nachwirkungen beschreiben. Alle Folgen kommen in der Praxis auch wirklich so vor und sind mit Zahlen belegbar (vgl. z. B. https://www.dhs.de/infomaterial, hier: Band 1 aus der suchtmedizinischen Reihe der DHS zum Thema „Alkoholabhängigkeit“). Dabei kann dieser Überblick nur grob sein. Denn das Ausmaß der sozialen, psychischen und körperlichen Auswirkungen eines problematischen Trinkverhaltens ist – erschreckend – umfangreich.

Schädigungen des Verdauungssystems

Alkohol entfaltet sein schädigendes Potenzial vor allem dann, wenn er chronisch in erhöhten Mengen und/oder in höherprozentigen Konzentrationen konsumiert wird. In erster Linie betroffen ist hiervon das System, welches alle aufgenommenen Nahrungsmittel im menschlichen Körper durchlaufen müssen: das Verdauungssystem. Dies gilt besonders dann, wenn man – neben Mundhöhle, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre und Magen-Darmtrakt auch Leber und Bauchspeicheldrüse zum Verdauungssystem zählt. All diese Organe sind durch die schleimhautschädigenden und entzündungsfördernden Eigenschaften des Alkohols einem hohen Risiko ausgesetzt für: Entzündungen, Reflux, Läsionen, Blutungen sowie – keineswegs selten! – die Entwicklung von Krebsvorstufen und bösartigen Tumoren. Gleichzeitiger Tabakkonsum erhöht das Schadenrisiko vor allem für den oberen Verdauungsapparat (Mundhöhle, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre) noch einmal zusätzlich. Ebenso ist in diesem Zusammenhang die hohe Gefahr für die Entwicklung einer Fettleber, Alkoholhepatitis und Leberzirrhose hervorzuheben. Welchen Schaden Alkohol der Leber im Detail zufügt, können Sie unter „Leber entgiften“ nachlesen.

Auch das Herz-Kreislaufsystem ist betroffen

Ein weiteres System, welches durch dauerhaften Alkoholmissbrauch oft Schaden nimmt, ist das Herz-Kreislaufsystem. Betroffen sind hiervon die Kontraktionsfähigkeit der Herzmuskelzellen und die Erregungsleitungsprozesse des Herzens. Infolgedessen kann es zu einer Herzschwäche und vielfältigen Herzrhythmusstörungen kommen. Auch eine Erhöhung des Blutdrucks und ein gesteigertes Schlaganfallrisiko sind möglich.

Negative Auswirkungen aufs Nervensystem und Gehirn

Außerdem wirkt sich Alkohol bei entsprechend langjährig exzessivem Konsum negativ aufs Nervensystem und Gehirn aus. In diesem Zusammenhang kommt oft noch – gewissermaßen als Booster – eine von Vitaminmangel (z. B. Vitamin B1 + B2) begleitete Mangelernährung hinzu. Als häufigste neurologische Folgeerkrankung ist hier die Polyneuropathie (Schädigung der peripheren Nerven zum Beispiel in Armen und Beinen) zu nennen. Sie äußert sich zum Beispiel in Bewegungsstörungen (z. B. breitbeiniger, unsicherer Gang), Missempfindungen (Taubheit, Kribbeln), Schmerzen, Krämpfen und Schwäche. Apropos Schwäche: Auch zur Ausprägung einer Muskelschwäche (alkoholbedingte Myopathie) kann es kommen.

Im Gehirn löst chronischer Alkoholkonsum häufig degenerative Prozesse aus. In deren Folge entwickelt sich zum Beispiel oft eine Störung der Gedächtnisfunktion (Demenzsyndrom). Motorische Auffälligkeiten überschneiden sich zum großen Teil mit den Anzeichen der bereits oben genannten Polyneuropathie. Übrigens bleiben von solchen motorischen Auffälligkeiten auch die Augen (Störungen der Okulomotorik) zum Beispiel in Form von Blicklähmungen (Blickparesen) oder Augenzittern (Nystagmus) nicht verschont.

Alkohol-bedingte Störungen des Stoffwechsels

Zudem entwickeln sich im Rahmen einer Alkoholsucht meist Mangelerscheinungen im Bereich des menschlichen Mineral- und Elektrolythaushalts. Dies hängt mit der deutlich erhöhten Flüssigkeitsaufnahme und -ausscheidung, aber auch mit anderen Wirkmechanismen, zusammen. Dadurch werden für den Körper wichtige Mineralien und Elektrolyte (Kalzium, Phosphat, Magnesium, Natrium und Kalium) zum Beispiel verstärkt ausgeschwemmt bzw. abgebaut.

Weitere Bereiche des menschlichen Stoffwechsels werden durch eine suchtmäßige Aufnahme des Alkohols gestört und in Mitleidenschaft gezogen. Dies wirkt sich zum Beispiel in verschiedener Hinsicht negativ auf das Blutbildungssystem aus. Folgeerscheinungen, die sich hieraus ergeben können, sind unter anderem eine Lichtdermatose (umgangssprachlich „Sonnenallergie“), eine herabgesetzte Leistungsfähigkeit, eine größere Infektanfälligkeit sowie – besonders gefährlich – eine erhöhte Blutungsneigung im oberen Verdauungstrakt. Beim Vorliegen einer behandlungsbedürftigen Diabetes-mellitus-Erkrankung erschwert und behindert ein übermäßiger chronischer Alkoholgenuss das Unter-Kontrolle-halten der Zuckerwerte erheblich. Auch verstärkt sich in diesem Fall das ohnehin schon bestehende Risiko von einschlägigen Spätkomplikationen (z. B. Schädigung der Augen-Netzhaut).

Fatale Folgen bei Alkohol während der Schwangerschaft

Als im wahrsten Sinn des Wortes fatal, also schicksalhaft, erweisen sich die Folgen eines fortgesetzten Alkoholkonsums während einer Schwangerschaft. Denn Alkohol sowie auch sein Abbauprodukt, das Acetaldehyd, wirken sowohl in der Embryonal- als auch in der nachfolgenden Fetalperiode unmittelbar giftig auf die Zell- und Nervenstrukturen des Ungeborenen ein. Infolgedessen kann es zu Wachstumshemmungen, Miss- und Fehlbildungen sowie zu Hirnfunktionsstörungen, Intelligenzminderung und geistiger Behinderung kommen. Nach der Geburt sind oft Störungen in der Langzeitentwicklung des Kindes feststellbar. Die Einwirkung des Alkohols vor der Geburt ist zudem ein bedeutsamer Risikofaktor dafür, dass das Kind später ebenfalls „anfällig“ für die Entwicklung eines Alkoholabhängigkeitssyndroms wird.

Negativfolgen für die Kernkompetenzen menschlicher Kognition

Wenn ein chronischer und übermäßiger Alkoholkonsum das Leben bestimmt, wirkt sich das natürlich auch auf die Zellstrukturen und Prozesse im Gehirn aus. Infolgedessen kann es zu zahlreichen Hirnfunktionsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten und psychischen Beeinträchtigungen kommen. Dies betrifft zum Beispiel den nahezu kompletten Bereich der Kognition mit

  • der Wahrnehmungsfähigkeit (auch Selbstwahrnehmung),
  • der Reaktionsfähigkeit (z. B. bei der Bedienung von Maschinen oder dem Führen eines Kraftfahrzeugs),
  • der Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit,
  • dem Kurzzeitgedächtnis und Zeitgefühl,
  • der Sprachkompetenz (z. B. verwaschene Sprache und vermindertes Verständnis),
  • der Urteils-, Entscheidungs- und (Selbst-)Kritikfähigkeit sowie dem problemlösenden Denken
  • und schließlich der Motivations- und Initiativfähigkeit.

All diese Kernkompetenzen menschlicher Hirnleistung erleiden Schädigungen und Einschränkungen. Nicht alles davon ist zwangsläufig unumkehrbar. Das heißt, wenn die Alkoholzufuhr unterbleibt – vor allem dauerhaft, kann es wieder zur Normalisierung dieser Fähigkeiten kommen. Mediziner sprechen deshalb in diesem Zusammenhang auch von einem Durchgangssyndrom. Eine Garantie auf eine vollständige Normalisierung gibt es aber nicht!

Verhaltensauffälligkeiten unter Alkoholeinfluss

Zu den Verhaltensauffälligkeiten zählen zum Beispiel

  • Kontrollverluste mit teils massiver Einschränkung der Selbstkontrolle bis hin zur Selbstverwahrlosung,
  • eine generelle Enthemmtheit einhergehend zum Beispiel mit unangemessenem Sexualverhalten, Selbstüberschätzung und unfallträchtigem Verhalten (zum Beispiel im Straßenverkehr und/oder am Arbeitsplatz) sowie mit erhöhter Reizbarkeit, Aggressivität und eruptiven Gewaltausbrüchen,
  • sowie eine Steigerung des sexuellen Verlangens – nicht selten bei gleichzeitiger Impotenz.

Psychische Beeinträchtigungen

Alkohol beeinflusst in vielfältiger Weise das hochkomplizierte Botenstoffsystem in unserem Gehirn, das unter anderem für unsere Wahrnehmung, unsere Gedanken und unsere Stimmung zuständig ist. So können durch regelmäßigen Alkoholkonsum Veränderungen der biochemischen Prozesse in unserem Gehirn entstehen, die beispielsweise zur Entstehung einer Depression führen (für weitere Informationen siehe „Weg aus der Depression“.)

Weitere psychischen Beeinträchtigungen zeigen sich zum Beispiel in Form von

  • einer ausgesprochen unausgeglichenen Stimmungslage mit einem ausgeprägten Wechsel zwischen Hoch- und Tiefstimmung,
  • Angststörungen,
  • Wahnvorstellungen (Alkoholparanoia),
  • und/oder Halluzinationen (Alkoholhalluzinose).

Bei der diagnostischen Klärung der genauen Zusammenhänge zwischen Alkoholsucht und psychischer Symptomatik gilt es eine wichtige Besonderheit zu berücksichtigen. Denn man muss eine wesentliche Unterscheidung hinsichtlich Ursache und Wirkung treffen: Handelt es sich bei den zutage tretenden psychischen Störungen wirklich um Folgeerscheinungen einer Alkoholsucht? Oder sind sie vorrangig die Ausprägung einer zuvor schon bestehenden psychischen Erkrankung, wie zum Beispiel einer Depression? Im zweitgenannten Fall wäre der Alkoholkonsum dann selbst die Folgeerscheinung. Er würde als eine Art „Selbstmedikation“ verwendet, um die Symptome z. B. der Depression zu lindern. Auch wenn die Behandlung der Alkoholproblematik zunächst im Vordergrund stehen mag, hat diese Differenzierung natürlich Auswirkungen auf die weitere Therapieplanung.

Alkohol und Tabletten – keine gute Idee!

Des Weiteren wirkt sich ein chronischer Alkoholkonsum deutlich wirkungsmindernd auf viele Medikamente aus. Dies kann bei besonders erforderlichen Arzneimitteln (z. B. Blutdrucksenkern) schnell gefährlich werden. Übrigens: Akuter Alkoholgenuss bewirkt genau das Gegenteil. Er steigert deren Wirkung und damit auch deren Nebenwirkungspotenzial. Dies birgt ebenfalls nicht unerhebliche Risiken. Die gleichzeitige Aufnahme von Alkohol und Tabletten ist also grundsätzlich keine gute Idee!

Charakteristische Folgeerscheinungen, die per se zur Alkoholsucht gehören

Nicht zu vergessen sind schließlich die Folgeerscheinungen, die per se zu den charakteristischen Kriterien einer Alkoholsucht gehören. Hierzu zählen: das zwanghafte Trinkverlangen, die Anfälligkeit für ein Entzugssyndrom mit seinem ganzen Komplex an Erscheinungen (siehe hierzu auch das Thema „Alkoholentzugssyndrom“) sowie der Gewöhnungs- und Toleranzeffekt, der die Gefahr für eine akute Alkoholvergiftung erhöht.

Einschneidende soziale Folgen sind ebenfalls möglich

Schließlich können auch die sozialen Folgen ebenso umfangreich wie einschneidend sein. Hierzu zählen zum Beispiel die Vernachlässigung von sozialen Kontakten und Freizeitinteressen als noch harmlosere Auswirkungen. Als bereits folgenschwerere Erscheinung können sich zunehmend eskalierende Konflikte im sozialen Umfeld ergeben. In letzter Konsequenz führt das dann nicht selten zum Verlust des Arbeitsplatzes, zur Trennung des Partners oder zur Aberkennung von Sorgerechten für die Kinder. Diese Einschnitte werden ebenso nicht selten von erheblichen finanziellen Schwierigkeiten, sozialem Abstieg und drohender Obdachlosigkeit, Straffälligkeit und völliger sozialer Entwurzelung begleitet.

Es ist nie zu spät!

Bedenken Sie bitte dabei: All das kann passieren, muss es aber nicht. Das „muss nicht“ gilt vor allem dann, wenn man sich seine Alkoholprobleme eingesteht und etwas dagegen unternimmt – am besten unter Hinzuziehung professioneller Hilfe. Hierfür ist es nie zu spät! Denn wenn sich bei Ihnen die Erkenntnis und Motivation für das Erfordernis der Veränderung einmal durchgesetzt haben, können Sie bereits einen ersten wichtigen Fortschritt und Erfolg für sich verbuchen.

Alkoholentzug

Vielleicht wissen Sie nur, dass es so nicht weitergeht. Das genügt.

Möglicherweise trinken Sie schon lange zu viel Alkohol und finden es inzwischen unangenehm, was das mit Ihnen macht. Wenn Sie den starken Wunsch verspüren, Ihr Leben zu ändern, unterstützen wir Sie mit Empathie und fachlicher Kompetenz. Der richtige Zeitpunkt, Ihr Leben zu verbessern, ist: immer!

Eine Suchtbehandlung in unserer Klinik ermöglicht es Ihnen, den Weg aus der Alkoholsucht zu finden und dauerhaft abstinent zu leben. Kontaktieren Sie uns und nehmen Sie unsere Hilfe beim Alkoholentzug in Anspruch!

Oft gestellte Fragen

Die Auswirkungen einer Alkoholsucht sind sehr umfangreich und beeinflussen die Psyche, den Körper sowie das Sozialleben.

Einige mögliche Folgen der Alkoholsucht bilden zum Beispiel:

  • Schädigungen des Verdauungssystems
  • Schädigungen des Herz-Kreislauf-Systems Schädigungen des Nervensystems und Gehirns
  • Störungen des Stoffwechsels oder
  • Störungen der Psyche

Alkohol und sein Abbauprodukt Acetaldehyd üben eine giftige Wirkung auf die Zell- und Nervenstrukturen des ungeborenen Kindes aus – sowohl während der embryonalen, als auch während der fetalen Phase. Dies hat zur Folge, dass Wachstumshemmungen, Miss- und Fehlbildungen, Hirnfunktionsstörungen, Intelligenzminderung und geistige Behinderung beim Kind auftreten können. Zudem steigt bei Alkoholkonsum während der Schwangerschaft das Risiko, dass das Kind später ebenfalls „anfällig“ für die Entwicklung einer Alkoholsucht wird.

Zu den typischen Verhaltensweisen, die ein unter Alkoholeinfluss stehender Mensch zeigt, gehört der Kontrollverlust mit massiver Einschränkung der Selbstkontrolle. Zudem geht der Konsum von Alkohol mit einer generellen Enthemmung einher, die unangemessenes Sexualverhalten oder Selbstüberschätzung mit sich ziehen kann. Auch eine Steigerung der Aggressivität oder des sexuellen Verlangens sind charakteristische Auffälligkeiten.

Suchtbehandlungen

Wir behandeln ausschließlich die Sucht nach Alkohol, KokainMedikamenten, Opiaten bzw. Opioiden. Erfahren Sie jetzt mehr über unsere Suchtbehandlungen.

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