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Yoga in der Lifespring-Privatklinik
Entspannung und Kraft durch Yoga

Yoga bei Lifespring

Yoga ist eine alte Lehre aus Indien, welche die positiven Aspekte von Bewegung und Entspannung in sich vereint. Im Rahmen einer Suchtbehandlung kann Yoga synergistisch eingesetzt werden, um die Rehabilitation zu fördern und Betroffene auf dem Weg in ein abstinentes Leben zu unterstützen.

Die Ziele des Yogas bestehen darin, dass Patienten ihr Selbstwertgefühl stärken, ihre Persönlichkeit intensiver wahrnehmen und sich von schädlichen Verhaltensweisen trennen.

In der LIFESPRING-Privatklinik binden wir Yoga-Kurse als Teil der Freizeitgestaltung erfolgreich in unser Gesamtkonzept mit ein.

Tägliches Yoga für ein Leben ohne Sucht

Die Yoga-Stunden finden täglich im Fitnessraum der LIFESPRING-Privatklinik statt. Dieser ist mit Yogamatten und Yogablöcken optimal auf das Üben in der Gruppe ausgelegt. Im Sommer wird Yoga draußen an der frischen Luft durchgeführt. Die grüne Umgebung unserer Klinik bietet Ihnen die perfekte Möglichkeit, sich in beruhigender Atmosphäre den verschiedenen Übungen zu widmen.

Unsere ausgebildeten Yogalehrerinnen orientieren sich für die Gestaltung des Unterrichts an den fünf Säulen des Hatha-Yogas:

  • Asanas (Körperübungen)
  • Pranayama (Atemübungen)
  • Entspannungstechniken
  • Meditation
  • Ernährung und positive Einstellung

Durch das regelmäßige Praktizieren von Yoga in Anlehnung an diese fünf Säulen erhalten Sie wieder den Zugang zu sich selbst. Sie schöpfen neue Kraft, um Ihre eigenen (wahren) Bedürfnisse zu erkennen und zu erfüllen.

Yoga in der Suchtklinik: positive Wirkungen

Bei einem Alkohol- oder Drogenentzug stellt Yoga die ideale Ergänzung zum medizinischen und psychologischen Therapiekonzept dar. Yoga unterstützt Sie als Patient in Ihrer abstinenten Lebensweise, indem es folgende Aspekte berücksichtigt:Bei einem Alkohol- oder Drogenentzug stellt Yoga die ideale Ergänzung zum medizinischen und psychologischen Therapiekonzept dar. Yoga unterstützt Sie als Patient in Ihrer abstinenten Lebensweise, indem es folgende Aspekte berücksichtigt:

Emanzipation

Yoga ist eine ausgezeichnete Disziplin, um etwaigen Angstzuständen konzentriert und kraftvoll entgegenzuwirken und sich neu zu emanzipieren. Diese Emanzipation spielt insbesondere bei einer vorliegenden Sucht eine entscheidende Rolle. Yoga lehrt, sich nicht von negativen Gedanken wie Angst oder Abwertung beherrschen zu lassen, sondern sich selbst zu akzeptieren und ohne Abhängigkeiten ein positives Gedankenmuster aufrecht zu erhalten.

Körperliche Fitness

Yoga bietet auf körperlicher Ebene zahlreiche Vorteile, die in der Suchttherapie wertvolle Begleiter sein können. Die Praktiken stabilisieren das Nerven-, Hormon- und Immunsystem und verbessern nachhaltig die Schlafqualität. Zudem stärkt Yoga die Muskeln sowie das Herz und wirkt sich positiv auf Ihren Gemütszustand aus.

Selbstbild

Wenn Sie sich von einer Abhängigkeit loslösen, müssen Sie ein neues, positives Selbstbild kreieren. Dieses ersetzt das alte, oft negativ und feindlich angehauchte Bild der eigenen Person. Um dies zu erreichen, ist ein hohes Maß an innerer Stärke erforderlich, die Sie in den Yoga-Übungen kontinuierlich aufbauen.

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